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Tagung 07



neue SKOS-Richtlinien - Integration Mandatserteilung im Vormundschaftswesen

 

Behördenfachtagung

vom

23. November 2007 in der Simplonhalle in Brig

 
 
Vormittag (Moderatorin: Caroline Kreuzer-Pfammatter, dipl. Sozialarbeiterin FH, SMRZ Brig)
 
08:00 Uhr         Türöffnung (Kaffee und Gipfeli)
08:45 Uhr         Begrüssung durch den Zentrumsleiter des SMRZ Brig, Beat Koller
09:00 Uhr         Referat von Ueli Tecklenburg, Geschäftsführer der SKOS:
neue SKOS-Richtlinien - Integration
10:00 Uhr         Pause
10:20 Uhr         Podiumsgespräch zu den neuen SKOS-Richtlinien – Integration
                       Gesprächsleitung:          Ruth Seeholzer
Teilnehmer/innen:         Ueli Tecklenburg, Geschäftsführer SKOS
Emile Blanc, Dienststelle für Sozialwesen Sitten                      
Marco Dupont, Geschäftsführer Heineken AG Visp
Matthias Eggel, Stadtrat Brig-Glis
Emmy Fux, Gemeinderätin Randa
Raoul Bayard, Sozialpädagoge SMRZ Brig                   
                                                           Patricia Zuber, Sozialpädagogin SMRZ Visp                 
11:20 Uhr         Ideensammlung: Umsetzungsmöglichkeiten im Oberwallis
12:00 Uhr         Mittagessen
 
 
Nachmittag (Moderatorin: Katja Hächler, dipl. Sozialarbeiterin FH, SMZ Nikolaital)
 
13.45 Uhr         Referat von Kurt Affolter, lic. iur., Fürsprecher und Notar:
                       Mandatserteilung im Vormundschaftswesen
14:45 Uhr         Fallbesprechung in Kleingruppen
15:45 Uhr         Fallbesprechung im Plenum mit Kurt Affolter
16:15 Uhr         Rückblick auf den Tag
16.30 Uhr         Apéro, Ausklang

Türöffnung und Begrüssung

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Begrüssung mit Kaffee und Gipfeli
 
Herr Beat Koller, Zentrumsleiter des Sozialmedizinischen Regionalzentrums (SMRZ) Brig, begrüsst die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der diesjährigen Behördenfachtagung. Gemäss Herrn Koller werden die Behördenfachtagungen seit 1992 im Zweijahresrhythmus durchgeführt und abwechslungsweise von den Sozialmedizinischen Zentren Oberwallis organisiert.
 
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Kreuzer-Pfammatter Caroline
Frau Caroline Kreuzer-Pfammatter, dipl.Sozialarbeiterin FH, SMRZ Brig, führte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Behördenfachtagung durch das Programm des Vormittags.
Die diesjährige Tagung stand im Zeichen der neuen SKOS-Richtlinien (Schweizerische Konferenz für öffentliche Sozialhilfe), der sozialen und beruflichen Integration von Sozialhilfebezügern. Schwerpunkt des Nachmittags bildete ein Referat zum Thema „Mandatserteilung im Vormundschaftswesen“ mit anschliessenden Fallbesprechungen.
 
Referat: Neue SKOS–Richtlinien – Integration
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Tecklenburg Ueli, Geschäftsführer SKOS
Das Referat von Herrn Tecklenburg Ueli, Geschäftsführer der Schweizerischen Konferenz für öffentliche Sozialhilfe (SKOS), beinhaltete folgende Themen: Die Neuerungen der SKOS- Richtlinien (seit Frühjahr 2005) und deren neue Ausrichtung im Besonderen in Bezug auf die soziale und berufliche Integration bildete ein erster Schwerpunkt des Referates – Neue SKOS Richtlinien, soziale und berufliche Integration_u.tecklenburg.pdf  in einem zweiten Teil des Referats konnte Herr Tecklenburg auf bereits gemachte Erfahrungen mit den neuen SKOS - Richtlinien hinweisen - Erfahrungen mit den neuen SKOS_u.tecklenburg.pdf. Der konkreten Umsetzung der sozialen und beruflichen Integration als unverzichtbarer Teil der Sozialhilfe und verschiedenen Projekte mit welchen eine berufliche Integration in den ersten Arbeitsmarkt angestrebt wird, widmete sich Herr Tecklenburg in einem nächsten Teil des Referats - Konkrete Umsetzungen sozialer und beruflicher Integration und Projekte_u.tecklenburg.pdf. Mit Ausführungen zur  sozialen Integration beendete Herr Tecklenburg sein spannendes und aufschlussreiches Referat - Soziale Integration_u.tecklenburg.pdf. Nachfolgend finden sich Literaturngaben, welche sich auf das Referat von Herrn Tecklenburg beziehen - Literaturangaben_u.tecklenburg.pdf.
 
 
Kaffeepause – Impressionen
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Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Behördenfachtagung im informellen Gespräch
 
Podiumsgespräch zu den neuen SKOS–Richtlinien - Integration
Unter der Moderation von Frau Ruth Seeholzer fand nach einer kurzen Pause das Podiumsgespräch mit Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der Sozialen Arbeit, aus Gemeindebehörden, aus der lokalen Wirtschaft und aus der kantonalen Behörde statt. Schwerpunkt des Podiumsgesprächs, bildeten die neuen SKOS–Richtlinien, insbesondere die soziale und berufliche Integration.
 
        

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M. Eggel          R. Bayard         U. Tecklenburg

    

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M. Dupont       E. Fux     E.  Blanc   B.Meichtry

         
Teilnehmer und Teilnehmerinnen am Podiumsgespräch waren: Herr Eggel Matthias, Stadtrat Brig-Glis; Herr Bayard Raoul, Sozialpädagoge, SMRZ Brig; Herr Tecklenburg Ueli, Geschäftsführer SKOS; Frau Seeholzer Ruth, Moderatorin; Herr Dupont Marc, Geschäftsführer Heineken AG Visp; Frau Fux Emmy, Gemeinderätin Randa; Herr Blanc Emile, Dienstsstelle für Sozialwesen Sitten. Herr Meichtry Beat übernahm die Simultanübersetzung für Herrn Blanc.
 
Erster Themenblock des Podiumsgesprächs
Ein erster Themenblock des Podiumsgesprächs bildete die Diskussion, was unter sozialer und beruflicher Integration zu verstehen sei und welche Möglichkeiten und Schwierigkeiten betreffend sozialer und beruflicher Integration auf der Ebene der Gemeinden, der Wirtschaft und der Sozialdiensten vorhanden seien.
Soziale Integration bedeute Teil einer sozialen Gemeinschaft (Familie, Schule, und Arbeit) zu sein und daran teilnehmen zu können. Gründe müssten diskutiert werden, warum Menschen nicht mehr am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können und wieder integriert werden müssen. Es brauche mehr und andere Ansätze zur Integration dieser Menschen. Soziale Integration ist eine Aufgabe, welche die gesamte Gesellschaft betreffe und fordere Toleranz, Respekt und ein Umdenken betreffend Chancengleichheit verschiedener Menschen innerhalb einer Gesellschaft.
Soziale Integration sei zudem nicht nur als Vorstufe der beruflichen Integration zu sehen. Es gebe Menschen, welche wohl sozial integriert seien, jedoch aus verschiedenen Gründen nicht mehr in den ersten Arbeitsmarkt integriert werden können. Für Jugendliche oder junge Erwachsene sei eine soziale und berufliche Integration meist schwieriger. Eine Folge davon sei, dass die Zahl der Sozialhilfe- und Sozialversicherungsbezüger  und –Bezügerinnen bei den Jugendlichen und jungen Erwachsenen stetig zunehme.
In kleineren Gemeinden würden Sozialhilfeempfänger eher stigmatisiert und deshalb finde eine Abwanderung in die grösseren Zentren statt. Die berufliche Integration in kleinen Gemeinden stelle eine grosse Schwierigkeit dar, da grundsätzlich wenige Arbeitsplätze zur Verfügung stünden. Positive Aspekte in kleinen Gemeinden sei in den meisten Fällen eine gute Integration in Familienstrukturen. Jedoch sei  festzustellen, dass die soziale Integration für Menschen mit Migrationshintergrund schwieriger sei als für Einheimische. In den grösseren Gemeinden gebe es Möglichkeiten der beruflichen Integration wie beispielsweise Arbeitsmöglichkeiten in Gemeindebetrieben. Die grösseren Gemeinden hätten ein grosses Interesse an beruflicher Integration. Diese werde von den Gemeinden deshalb finanziell unterstützt. Wünschenswert wäre es, wenn auch der Tourismus und öffentliche Betriebe vermehrt Möglichkeiten der beruflichen Integration für Sozialhilfeempfänger bieten würden. Berufliche Integration fordere eine gute Zusammenarbeit der Wirtschaft mit sozialen Institutionen.
 

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Podiumsgespräch unter der Leitung von Frau Seeholzer Ruth

Zweiter Themenblock des Podiumsgesprächs
Ein zweiter Schwerpunkt des Podiumsgesprächs bildete die Diskussion rund um die Sozialversicherungen, im Speziellen der 5. IV Revision und den eventuellen Auswirkungen auf die Sozialhilfe.
Mit der Einführung der 5. IV Revision, welche massive Sparmassnahme vorsieht, wird eine weitere Verlagerung der Kosten von der Invalidenversicherung in die Sozialhilfe befürchtet. Zudem werde die Sozialhilfe aufgrund langer Bearbeitungsdauer bei der Invalidenversicherung im Sinne der bevorschussenden finanziellen Unterstützung für allfällige Leistungen der Invalidenversicherung belastet. Für Versicherte, die nach den Abklärungen der Invalidenversicherung einen ablehnenden Entscheid erhalten, sei es schwierig sich wieder beruflich einzugliedern. Das Instrument der Früherkennung und baldmöglichster Integration welches bei der 5. IV Revision vorgesehen ist, sehe leider keine Verpflichtung der Wirtschaft zur Schaffung von Arbeitsplätzen für Menschen welche nicht voll leistungsfähig seien. Die Bereitschaft der Wirtschaft Menschen beruflich zu integrieren beruhe auf einem freiwilligen Engagement. Zudem seien nicht alle Menschen integrierbar - hier brauche es vermehrt Anschlussmöglichkeiten bzw. spezielle Institutionen.
Eine erneute Revision bei der Arbeitslosenversicherung (ALV) sei in Vorbereitung. Hier seien verschiedene Sparmassnahmen vorgesehen wie die Abschaffung einer neuen Rahmenfrist von Versicherten in einer Beschäftigungssituation. Dies führe zu einer neuen Verlagerung von der ALV zur SH. Die Interinstitutionelle Zusammenarbeit (IIZ) betreffend berufliche Integration sei in diesem Sinne vermehrt zu fördern. Zudem sollte in den Gemeindebehörden eine weitere Professionalisierung stattfinden und die Sozialmedizinischen Zentren sollten als Drehscheibe oder als Koordinationsstellen bei der beruflichen Integration miteinbezogen werden. Gefordert wurde auch ein Kontrollinstrumente für die Soziale Arbeit, um allfälligen Missbrauch zu bekämpfen.
             
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M. Dupont und E. Blanc                                                          M. Eggel und R. Seeholzer
 
 
Ideensammlung soziale und berufliche Integration – Umsetzungsmöglichkeiten im Oberwallis
In Kleingruppen wurde unter der Führung von Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter der Sozialmedizinischen Zentren über konkrete Möglichkeiten der Umsetzung von sozialer und beruflicher Integration diskutiert. Im Anschluss an einige fotografisch festgehalten Eindrücke der Kleingruppen bei intensiven und anregendem Austausch, finden sich die auf Flipcharts erarbeiteten Resultate. Eine Zusammenfassung der verschiedenen Resultate bildet den Schluss dieses Abschnittes.
         
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 Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei der Gruppenarbeit

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Resultate der Gruppenarbeitenauf Flipcharts 
 
Zusammenfassung der Resultate
Gründe zur Entstehung fehlender sozialer und beruflicher Integration:
Ø      hohe Anspruchshaltung der Gesellschaft und der Arbeitswelt
Ø      Auslagerung von niederschwelligen Arbeitsplätzen in der Wirtschaft
Ø      unterschiedliche Wertehaltung gegenüber verschiedenen Berufsrichtungen
Ø      Zerfall von Familienstrukturen
Bestehende Institutionen und deren Zusammenarbeit in Bezug auf Integration:
Ø      bestehende Institutionen sollen ausgebaut werden wie z.B. Tobjoberwallis und Atelier Manus
Lösungsansätze betreffend Integrationsmöglichkeiten:
Ø      Schaffung von Anreizen für die Wirtschaft
Ø      Information und Sensibilisierung von KMU’s hinsichtlich beruflicher Integration
Ø      Unterstützung der KMU durch Fachpersonen
Ø      Zusammenarbeit von Arbeitgebern
Ø      Schaffung eines gemeinsamen Arbeitspools innerhalb der Gemeinden
Ø      Ausbau von Arbeitsangeboten der Gemeinden
Ø      Einbezug Tourismus und Gastgewerbe
Ø      Öffentlichkeitsarbeit
Ø      Lobbyarbeit
Ø      Präventionsarbeit
Ø      Existenzsicherndes Einkommen
Ø      Schaffung von Sozialfirmen
Ø      Zugang zu Beschäftigungsstätten für Sozialhilfebezüger
Ø      Förderung des Fachwissens auf kommunaler Ebene
Ø      Bildungsprojekte für Jugendliche
Ø      Ausbau von Betreuungsangebote für Familien mit Kindern
Ø      Schaffung einer Lohnausfallversicherung anstelle von bestehenden Sozialversicherungen
Ø      bestehende Konzepte in der Schweiz evaluieren und im Wallis umsetzen etc.
 
 
 
Gemeinsames Mittagessen und informeller Austausch

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Nach dem gemeinsamen Mittagessen führte Frau Hächler Katja, dipl.Sozialarbeiterin FH, SMZ Nikolaital die Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch das Programm des Nachmittags.
 
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Hächler Katja
 
 
Referat: Mandatserteilung im Vormundschaftswesen

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Affolter Kurt, lic. Jur., Fürsprecher und Notar
Herr Kurt Affolter hielt einen interessanten und aufschlussreichen Vortrag mit dem Schwerpunkt Mandatserteilung im Vormundschaftswesen. In einem ersten Teil des Referats zeigte Herr Affolter die Verfahrensabläufe bei der Anordnung vormundschaftlicher Massnahmen auf - Verfahrensabläufe 071109_k.affolter.pdf. Ausführungen betreffend Verfahrenseröffnung, Zuständigkeiten, Sachverhaltsabklärung, Anhörung, Entscheid und Eröffnung des Verfahrens und weitere Aufgaben der Behörden folgten in einem weiteren Teil des Referats - 071123 Folien Einführung VB Wallis 2007_k.affolter.pdf; Tafel Sozialrecht_k.affolter.pdf.
In Kleingruppen wurden nach dem Referat unter der Leitung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Sozialmedizinischen Zentren Fallbeispiele zum Thema der Vormundschaftlichen Mandate diskutiert. Die Fallbeispiele wurden anschliessend im Plenum vorgestellt und offene Fragen wurden in der Diskussion mit Herrn Affolter geklärt.  
 

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Teilnehmerinnen und Teilnehmer während des Referats
 
Auf der Website der Vereinigung Schweizerischer Amtsvormundinnen und Amtsvormunde sind verschiedene Informationen zu vormundschaftlichen Mandaten zu finden. Auf www.vsav-asto-astu.ch/de/dokumentation/default.html. sind Beispiele im Bereich Kinder/Jugendliche und Erwachsene aus der Beratungspraxis zu finden. Weiter können hier Gerichtsentscheide, Mustersammlungen und Arbeitshilfen abgerufen werden. Diverse Publikationen finden sich auf www.vsav-asto-astu.ch/de/aktuell/publikationen.html.

Apéro und letzte Eindrücke
 
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Informative und nützliche Websites
Hier finden sich diverse Informationen über die Sozialmedizinischen Zentren Oberwallis.
SKOS (Schweizerische Konferenz der öffentlichen Sozialhilfe): Informationen über Sozialhilfe, die SKOS-Richtlinien, Publikationen, Forschungsberichte, Veranstaltungen usw.
Vereinigung Schweizerischer Amtsvormundinnen und Amtsvormunde
 
 Büchertisch
 

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Danke
für Ihr Interesse, Engagement und
die gute Zusammenarbeit
 
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Sozialmedizinischen Zentren Oberwallis.
 
 
 
 
 
 
 
Brig, 27.November 2007
Gabriela Weger
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